Confessio Reformata

Reformierte Bekenntnisse auf einen Blick.

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Artikel 10 - Von der wirksamen Berufung

Artikel 10.1. Die Vorherbestimmung

Es gefällt Gott, alle diejenigen, die er zum Leben vorherbestimmt hat, und diese allein, zu der von ihm bestimmten und ihm angenehmen Zeit durch sein Wort und seinen Geista aus dem Stand der Sünde und des Todes, in dem sie von Natur sind, zur Gnade und zum Heil durch Jesus Christusb wirksam zu berufenc, indem er ihren Verstand erleuchtet, die göttlichen Dinge geistlich und heilsam zu verstehend, indem er ihr steinernes Herz fortnimmt und ihnen ein fleischernes Herz gibte, indem er ihren Willen erneuert und diesen durch seine allmächtige Kraft zum Guten bestimmtf, und indem er sie wirksam zu Jesus Christus ziehtg, jedoch so, daß sie ganz freiwillig kommen, da sie durch seine Gnade willig gemacht worden sindh.



a2Thess 2,13-14: "(13) Wir sind aber schuldig, Gott allezeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Geschwister, daß Gott euch von Anfang an zur Errettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit auserwählt hat, (14) wozu er euch auch durch unser Evangelium zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus berufen hat."

2Kor 3,3+6: "(3) ... von euch wurde offenbar, daß ihr ein Brief Christi seid, der von uns im Dienst ausgefertigt wurde, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, und nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf Tafeln, die aus fleischernen Herzen sind. (6) ... Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes."

bRöm 8,2: "Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes."

Eph 2,1-5: "(1) Auch euch [hat er auferweckt], die ihr in euren Vergehungen und Sünden tot wart, (2) in denen ihr einst nach dem Zeitlauf dieser Welt gelebt habt, nach dem Fürsten der Gewalt der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. (3) Unter diesen hatten auch wir früher alle unseren Umgang in den Begierden unseres Fleisches, weil wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur aus Kinder des Zorns waren, wie es auch die anderen sind. (4) Gott aber, der reich an Barmherzigkeit ist, hat uns um seiner vielen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat (5), die wir in den Übertretungen tot waren, mit Christus lebendig gemacht. Durch Gnade seid ihr errettet!"

2Tim 1,9-10: "(9) ... Gottes, der uns errettet und mit heiligem Ruf gerufen hat, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem eigenen Plan und nach der Gnade, die uns vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde, (10) jetzt aber durch die Erscheinung unseres Heilands Jesus Christus offenbart worden ist, der den Tod zunichte gemacht, aber durch das Evangelium Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat."

cRöm 8,30: "Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; und die er berufen hat, die hat er auch gerechtgesprochen, die er aber gerechtgeprochen hat, die hat er auch verherrlicht."

Röm 11,7: "Was nun? Was Israel erstrebte, das hat es nicht erlangt, aber die Auswahl hat es erlangt, die übrigen jedoch sind verstockt worden."

Eph 1,10-11: "(10) ... für die Verwaltung bei der Erfüllung der Zeiten: alles in Christus zusammenzufassen, das, was in den Himmeln, und das, was auf der Erde ist - in ihm. (11) In ihm haben wir ein Erbe erhalten, die wir nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Ratschluß seines Willens wirkt, vorherbestimmt waren."

dApg 26,18: "... ihre Augen aufzutun, so daß sie sich von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott bekehren, damit sie die Vergebung der Sünden und ein Erbteil unter denen empfangen, die durch den Glauben an mich geheiligt worden sind."

1Kor 2,10-12: "(10) Uns aber hat Gott es durch den Geist geoffenbart, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. (11) Denn wer unter den Menschen weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch niemand erkannt, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. (12) Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge erkennen, die uns von Gott geschenkt worden sind."

Eph 1,17-18: "(17) ... damit euch der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, den Geist der Weisheit und der Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst schenke. (18) Er möge die Augen eures Herzens erleuchten, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbteils in den Heiligen ist."

eHes 36,26: "Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben. Und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben."

fHes 11,19: "Und ich werde ihnen ein anderes Herz geben und werde einen neuen Geist in ihr Inneres geben, und ich werde das steinerne Herz aus ihrem Fleisch entfernen und ihnen ein fleischernes Herz geben ..."

Phil 2,13: "Denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen wirkt."

5Mose 30,6: "Und der Herr, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deiner Nachkommen beschneiden, damit du den Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele liebst, um am Leben zu bleiben."

Hes 36,27: "Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben. Und ich werde machen, daß ihr in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen bewahrt und tut."

gEph 1,19: "... und was die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke."

Joh 6,44-45: "(44) Niemand kann zu mir kommen, wenn ihn nicht der Vater, der mich gesandt hat, herbeizieht und ich werde ihn am letzten Tag auferwecken. (45) Es steht in den Propheten geschrieben (Jes 54,13): 'Und sie werden alle von Gott gelehrt sein'. Wer es vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir."

hHld 1,4: "Zieh mich hinter dir her und wir eilen los!" [Das Ziehen des Bräutigams führt zum Laufen der Braut.]

Joh 6,37: "Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen."

Röm 6,16-18: "(16) Wißt ihr nicht, daß, wem ihr euch zur Verfügung stellt als Sklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht, entweder der Sünde zum Tod oder des Gehorsams zur Gerechtigkeit? (17) Gott aber sei Dank dafür, daß ihr Sklaven der Sünde gewesen seid, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, dem ihr übergeben worden seid! (18) Frei gemacht aber von der Sünde, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden."

 

Artikel 10.2. Die wirksame Berufung

Diese wirksame Berufung geschieht allein aus Gottes freier und besonderer Gnade heraus, ganz und gar nicht aus irgend etwas heraus, was er im Menschen vorausgesehen hättei. Der Mensch verhält sich dabei vielmehr völlig passiv bis er durch den Heiligen Geist lebendig gemacht und erneuertk und dadurch befähigt wird, auf diese Berufung zu antworten und die Gnade zu ergreifen, die darin angeboten und vermittelt wirdl.



i2Tim 1,9: "... Gottes, der uns errettet und mit heiligem Ruf gerufen hat, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem eigenen Plan und nach der Gnade, die uns vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde.

Tit 3,4-5: "(4) Als aber die Güte und Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien, (5) errettete er uns, nicht aus Werken, die wir in Gerechtigkeit getan hatten, sondern aus seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und der Erneuerung des Heiligen Geistes."

Eph 2,4-5+8-9: "(4) Gott aber, der reich an Barmherzigkeit ist, hat uns um seiner vielen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat (5), die wir in den Übertretungen tot waren, mit Christus lebendig gemacht. Durch Gnade seid ihr errettet! (8) Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, denn es ist Gottes Geschenk. (9) Nicht aus Werken, damit sich niemand selbst rühmt."

Röm 9,11: "Denn als sie noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten - damit der nach der Auswahl gefaßte Vorsatz Gottes galt, nicht aufgrund von Werken, sondern aufgrund des Berufenden [= Gott]."

k1Kor 2,14: "(14) Der natürliche Mensch nimmt dagegen nicht an, was des Geistes Gottes ist, weil es für ihn eine Torheit ist, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muß."

Röm 8,7: "Denn die Gesinnung des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, und kann das auch nicht sein."

Eph 2,5: "... die wir in den Übertretungen tot waren, mit Christus lebendig gemacht. Durch Gnade seid ihr errettet!"

lJoh 6,37: [Jesus:] "Jeder, den mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen."

Hes 36,27: "Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben. Und ich werde machen, daß ihr in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen bewahrt und tut."

Joh 5,25: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, daß die Stunde kommen wird und jetzt schon da ist, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die, die sie gehört haben, werden leben."

 

Artikel 10.3. Erwählte Kleinkinder

Erwählte Kleinkinder, die in ihrer Kindheit sterben, sind wiedergeboren und in Christus  durch den Geistm gerettet, der wirkt, wann und wo und wie es ihm gefälltn. So steht es auch mit allen anderen erwählten Personen, die nicht in der Lage sind, äußerlich durch den Dienst des Wortes gerufen zu werdeno.



mVgl. Lk 18,15-16 mit Apg 2,38-39 und Joh 3,3+5 und 1Joh 5,12 und Röm 8,9 (wenn man sie miteinander vergleicht): Lk 18,15-16: "(15) Sie brachten aber auch kleine Kinder zu ihm, damit er sie berühre [= die Hand auflege]. Als das aber die Jünger sahen, fuhren sie sie an. (16) Jesus rief sie dagegen herbei und sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen und verwehrt es ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes." Apg 2,38-39: "(38) Petrus aber sagte zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (39) Denn die Verheißung gilt euch und euren Kindern und allen, die in der Ferne leben, so viele der Herr, unser Gott, herbeirufen wird." Joh 3,3+5: "(3) Jesus antwortete und sagte zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes gar nicht sehen. (5) Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und aus Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen." 1Joh 5,12: "Wer den Sohn hat, der hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht." Röm 8,9: "Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, so gewiß Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein." [Auch Kinder können in das Reich Gottes gelangen (die ersten beiden Stellen), aber nur durch den Geist Gottes, da dies für alle Menschen gilt (die letzten drei Stellen).]

nJoh 3,8: "Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. Genauso ist ein jeder, der aus dem Geist neu geboren wird."

o[Gemeint sind neben den Kleinkindern etwa geistig Behinderte. Auch für diese gilt:]

1Joh 5,12: "Wer den Sohn hat, der hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht."

Apg 4,12: "Und es ist in keinem anderen das Heil: Denn es ist den Menschen auch kein anderer Name unter dem Himmel gegeben worden, in dem wir errettet werden müssen."

 

Artikel 10.4. Die Verlorenen

Andere, die nicht erwählt sind, kommen, wenn sie auch durch das Amt des Wortes berufen werdenp und einige allgemeine Wirkungen des Geistes empfangen mögenq, dennoch niemals wirklich zu Christus und können deswegen nicht gerettet werdenr. Noch viel weniger können Menschen, die die christliche Religion nicht bekennen, auf irgendeine andere Weise gerettet werden, welche es auch immer sei, auch wenn sie noch so fleißig sind, ihr Leben nach dem Licht der Natur und nach dem Gesetz der Religion, die sie bekennen, einzurichtens. Zu bejahen und zu behaupten, daß sie es könnten, ist sehr schädlich und zu verabscheuent.



pMt 22,14: "Denn viele sind Berufene, aber wenige sind Auserwählte."

qMt 7,22-23: "(22) Viele werden an dem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen prophezeit, durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunder getan? (23) Dann werde ich ihnen gegenüber bekennen: Ich habe euch nie gekannt. Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit!"

Mt 13,20+21: "(20) Bei wem aber auf das Steinige gesät wird, der ist es, der das Wort hört und es sofort mit Freude aufnimmt. (21) Er hat aber keine Wurzel in sich selbst, sondern ist nur ein Augenblicksmensch. Wenn dann Bedrängung oder Verfolgung um des Wortes willen kommen, nimmt er sogleich daran Anstoß."

Hebr 6,4-6: "(4) Denn es ist unmöglich, die, die einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und des Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind (5) und das gute Wort Gottes und die Kräfte des zukünftigen Zeitalters geschmeckt haben (6) und dann doch abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern ..." [Der Text wird auf Ungläubige bezogen, die die in den kursiven Textteilen beschriebenen äußeren Gnaden erlebt haben (evtl. Abendmahl, Wunder usw.).]

rJoh 6,64-66: [Jesus zu seinen Jüngern:] "(64) Es sind aber einige unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang an, wer diejenigen waren, die nicht glaubten, und wer es war, der ihn überliefern würde. (65) Und er sagte: Deswegen habe ich euch gesagt, daß niemand zu mir kommen kann, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben wird. (66) Von da an gingen viele seiner Jünger [wieder] zurück und zogen nicht mehr mit ihm."

Joh 8,24: [Jesus zu Juden:] "Daher sagte ich euch, daß ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben."

sApg 4,12: "Und es ist in keinem anderen das Heil: Denn es ist den Menschen auch kein anderer Name unter dem Himmel gegeben worden, in dem wir errettet werden müssen."

Joh 14,6: "Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich."

Eph 2,12: [Über Heidenchristen, als sie noch Heiden waren:] "... zu jener Zeit wart ihr ohne Christus, vom Bürgerrecht Israels ausgeschlossen und hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung Fremdlinge. Und ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt."

Joh 4,22: [Jesus über die Samaritaner:] "Ihr betet an, was ihr nicht kennt. Wir beten [dagegen] an, was wir kennen, denn das Heil kommt von den Juden."

Joh 17,3: "Das ist jedoch das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und denjenigen, den du gesandt hast, [nämlich] Jesus Christus, erkennen."

t2Joh 9-11: "(9) Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. (10) Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht mitbringt, sollt ihr ihn nicht ins Haus aufnehmen und ihn nicht grüßen! (11) Denn wer ihn grüßt, nimmt schon an seinen bösen Werken Anteil."

1Kor 16,22: "Wenn jemand den Herrn nicht liebt, der sei verflucht!"

Gal 1,6-8: "(6) Ich wunderte mich, daß ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium hin, (7) obwohl es doch kein anderes gibt. Einige [Leute] verwirren euch nur und wollen das Evangelium von Christus verdrehen. (8) Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigen würden entgegen dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben, so sei er verflucht!"