Confessio Reformata

Reformierte Bekenntnisse auf einen Blick.

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Artikel 18 - Von der Gewissheit der Gnade und des Heils

Artikel 18.1. Heilsgewißheit ist möglich

Obwohl Heuchler und andere nicht wiedergeborene Menschen sich selbst mit falschen Hoffnungen und fleischlicher Vermessenheit betrügen können, als ob sie unter Gottes Gnade und im Stand der Errettung lebtena, - eine Hoffnung, die zuschanden werden wirdb -, können doch diejenigen, die wahrhaft an den Herrn Jesus glauben und ihn aufrichtig lieben, indem sie sich bemühen, in allem guten Gewissen vor ihm zu leben, in diesem Leben gewiß versichert sein, daß sie im Stand der Gnade sindc, und können sich in der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit Gottes freuen, eine Hoffnung, die sie niemals beschämen wirdd.



aHiob 8,13-14: "(13) So sind die Wege aller, die Gott vergessen haben und die Hoffnung des Übeltäters geht zugrunde. (14) Seine Zuversicht ist ein dünner Faden, und das, worauf er vertraut, ist ein Spinngewebe."

Mi 3,11: "Seine Häupter richten für Bestechungsgeschenke, seine Priester lehren für Lohn, und seine Propheten wahrsagen für Geld. Und dabei stützen sie sich noch auf den Herrn und sagen: Ist der Herr nicht in unserer Mitte? Es wird kein Unglück über uns kommen!"

5Mose 29,19: "Einem solchen Mann wird der Herr nicht gnädig sein, sondern sein Zorn und Eifer wird entbrennen gegen ihn, und es werden sich auf ihn legen alle Flüche, die in diesem Buch geschrieben sind, und seinen Namen wird der Herr austilgen unter dem Himmel."

Joh 8,41: [Die Pharisäer rechtfertigen sich gegenüber Jesus:] "Ihr tut die Werke eures Vaters. Sie sagten zu ihm: Wir sind nicht durch Hurerei geboren worden. Wir haben [nur] einen Vater, [nämlich] Gott."

bMt 7,22-23: "(22) Viele werden an dem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen prophezeit, durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunder getan? (23) Dann werde ich ihnen gegenüber bekennen: Ich habe euch nie gekannt. Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit!"

c1Joh 2,3: "Und hieran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, daß wir seine Gebote halten."

1Joh 3,14+18+19+21+24: "(14) Wir wissen, daß wir aus dem Tod ins Leben hinübergegangen sind, weil wir die Geschwister lieben. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod. (18) Kinder, laßt uns nicht mit Worten noch mit der Zunge lieben, sondern mit der Tat und in Wahrheit. (19) Hieran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und wir werden unser Herz vor ihm zur Ruhe bringen. (21) Geliebte, wenn uns das Herz nicht verdammt, haben wir Freimütigkeit zu Gott ... (24) Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm, und er in ihm. Hieran erkennen wir, daß er in uns bleibt: durch den Geist, den er uns geschenkt hat."

1Joh 5,13: "Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wißt, daß ihr, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt, ewiges Leben habt."

dRöm 5,2+5: "(2) ... durch den wir auch durch den Glauben den Zugang zu dieser Gnade erhalten haben, in der wir stehen, und rühmen uns wegen der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. (5) Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben wurde."

 

Artikel 18.2. Der Grund der Heilsgewißheit

Diese Gewißheit ist nicht eine Überzeugung von nur mutmaßlichem und wahrscheinlichem Charakter, die sich auf eine trügerische Hoffnung gründete, sondern eine unfehlbare Gewißheit des Glaubens, die sich gründet auf die göttliche Wahrheit der Verheißungen des Heilsf, auf den inneren Erweis der Gnadengaben, auf die sich jene Verheißungen erstreckeng, auf das Zeugnis des Geistes der Adoption*, der unserem Geist Zeugnis gibt, daß wir Kinder Gottes sindh. Dieser Geist ist das Unterpfand unseres Erbes, durch den wir auf den Tag der Erlösung versiegelt werdeni.



eHebr 6,11+19: "(11) Wir wünschen uns aber sehr, daß jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewißheit der Hoffnung bis ans Ende beweist. (19) Diese [= die Hoffnung] haben wir als einen sicheren und festen Anker der Seele, der in das Innere des Vorhangs hineinreicht."

fHebr 6,17-18: "(17) Deshalb hat sich Gott mit einem Eid verbürgt, da er den Erben der Verheißung die Unabänderlichkeit seines Ratschlusses noch viel deutlicher beweisen wollte, (18) damit wir durch zwei unabänderliche Dinge, bei denen Gott unmöglich lügen kann, einen starken Trost haben, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die vorhandene Hoffnung zu ergreifen."

g2Petr 1,4-5+10-11: "(4) Durch sie hat er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt, damit ihr dadurch an der göttlichen Natur Anteil erlangt, nachdem ihr dem Verderben entronnen seid, das in der Welt ist, in der Begierde. (5) Eben deshalb wendet aber auch allen Fleiß darauf und reicht dar: in eurem Glauben die Tugend, in der Tugend aber die Erkenntnis ... (10) Darum, Geschwister, bemüht euch um so stärker, eure Berufung und Erwählung zu festigen. Denn wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr niemals straucheln. (11) Denn so wird euch der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus reichlich gewährt werden."

1Joh 2,3: "Und hieran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, daß wir seine Gebote halten."

1Joh 3,14: "Wir wissen, daß wir aus dem Tod ins Leben hinübergegangen sind, weil wir die Geschwister lieben. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod."

2Kor 1,12: "Denn das ist unser Ruhm, nämlich das Zeugnis unseres Gewissens, daß wir in der Einfalt und Lauterkeit Gottes, und nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes in der Welt gelebt haben, besonders aber, als wir bei euch waren."

*Oder: Annahme als Kind

hRöm 8,15-16: "(15) Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern ihr habt einen Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! (16) Der Geist selbst bezeugt unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind."

iEph 1,13-14: "(13) In ihm [= Jesus] seid ihr ebenfalls, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, mit dem Heiligen Geist der Verheißung versiegelt worden. (14) Dieser ist das Unterpfand unseres Erbes, auf die Erlösung seines Eigentums zum Preis seiner Herrlichkeit."

Eph 4,30: "Und betrübt den Heiligen Geist Gottes nicht, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung."

2Kor 1,21-22: "(21) Der uns aber mit euch befestigt in Christus und der uns gesalbt hat, ist Gott, (22) der uns außerdem versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben hat."

 

Artikel 18.3. Heilsgewißheit ist nicht heilsnotwendig

Diese unfehlbare Gewißheit gehört nicht so zum Wesen des Glaubens, daß ein wahrhaft Gläubiger nicht auch lange zu warten und mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen haben könnte, bevor er Anteil an ihr gewinntk. Er kann jedoch als einer, der durch den Geist die Kraft erhalten hat, die Dinge zu erkennen, die ihm umsonst von Gott geschenkt wurden, ohne eine außergewöhnliche Offenbarung beim rechten Gebrauch der gewöhnlichen Mittel zur Heilsgewißheit gelangenl. Darum hat jeder die Pflicht, allen Fleiß daranzusetzen, seine Berufung und Erwählung fest zu machenm, damit dadurch sein Herz erfüllt wird mit Frieden und Freude im Heiligen Geist, mit Liebe und Dankbarkeit gegen Gott und mit Kraft und Freudigkeit in der gehorsamen Pflichterfüllung, was alles wahre Früchte dieser Gewißheit sindn. So weit ist nämlich die Gewißheit davon entfernt, den Menschen eine Neigung zur Zügellosigkeit zu verschaffeno.



k1Joh 5,13: "Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wißt, daß ihr, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt, ewiges Leben habt."

Jes 50,10: "Wer ist unter euch, der den Herrn fürchtet, der auf die Stimme seines Knechtes hört? Wer in Finsternis lebt und wer kein Licht hat, vertraue auf den Namen des Herrn und stütze sich auf seinen Gott!"

Mk 9,24: "Der Vater des Kindes schrie sofort und sagte: Ich glaube - hilf meinem Unglauben!"

Ps 88 [bitte nachlesen]

Ps 77,1-12 [bitte nachlesen]

l1Kor 2,12: "Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge erkennen, die uns von Gott geschenkt worden sind."

1Joh 4,13: "Hieran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben."

Hebr 6,11-12: "(11) Wir wünschen uns aber sehr, daß jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewißheit der Hoffnung bis ans Ende beweist, (12) damit ihr nicht träge seid, sondern Nachahmer derer werdet, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen erben."

Eph 3,17-19: "(17) ... damit Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in der Liebe verwurzelt und gegründet seid. (18) So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, was die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, (19) und auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt, damit ihr mit der ganzen Gottesfülle erfüllt werdet."

m2Petr 1,10: "Darum, Geschwister, bemüht euch um so stärker, eure Berufung und Erwählung zu festigen. Denn wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr niemals straucheln."

nRöm 5,1+2+5: "(1) Da wir nun gerechtgesprochen worden sind aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, (2) durch den wir auch durch den Glauben den Zugang zu dieser Gnade erhalten haben, in der wir stehen, und rühmen uns wegen der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. (5) Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben wurde."

Röm 14,17: "Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist."

Röm 15,13: "Der Gott der Hoffnung erfülle euch aber mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr Überfluß habt in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes!"

Eph 1,3-4: "(3) Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt in Christus gesegnet, (4) wie er uns in ihm [= Jesus] vor Grundlegung der Welt erwählt hat, damit wir heilig und tadellos vor ihm in Liebe sind."

Ps 4,6-7: "(6) Opfert Opfer der Gerechtigkeit und vertraut auf den Herrn! (7) Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen? Erhebe über uns, Herr, das Licht deines Angesichts!"

Ps 119,32: "Den Weg deiner Gebote werde ich gehen, denn du machst mir [dafür] das Herz weit."

o1Joh 2,1-2: "(1) Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber jemand sündigt, so haben wir einen Beistand beim Vater, [nämlich] Jesus Christus, den Gerechten. (2) Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht aber nur für die unsrigen, sondern auch für die der ganzen Welt."

Röm 6,1-2: "(1) Was sollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunimmt? (2) Das sei ferne! Die wir der Sünde gestorben sind, wie sollten wir noch in ihr leben?"

Tit 2,11-12+14: "(11) Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend allen Menschen, (12) und erzieht uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und im jetzigen Zeitalter besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben. (14) Der hat sich selbst für uns dahingegeben, damit er uns von aller Gesetzlosigkeit freikaufte und damit er sich selbst ein Volk seines Eigentums reinigte, das eifrig gute Werke tut."

2Kor 7,1: "Da wir also diese Verheißungen haben, Geliebte, wollen wir uns von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes säubern und die Heiligkeit in der Furcht Gottes vollkommen machen."

Röm 8,1+12: "(1) Also gibt es jetzt keine Verurteilung mehr für die, die in Christus Jesus sind. (12) Also sind wir nun, Geschwister, nicht Schuldner des Fleisches, um nach dem Fleisch zu leben."

1Joh 3,2-3: "(2) Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, daß wir ihm gleich sein werden, wenn es offenbar werden wird, denn wir werden ihn so sehen, wie er ist. (3) Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, so wie er rein ist."

Ps 130,4: "Doch bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchtet."

1Joh 1,6-7: "(6) Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm hätten, leben aber in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. (7) Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde."

 

Artikel 18.4. Heilsgewißheit kann verschüttet werden

Die Gewißheit des Heils kann in den wahrhaft Gläubigen auf verschiedene Weise erschüttert, geschwächt oder unterbrochen werden, nämlich dadurch, daß sie nachlässig sind, diese zu bewahren, dadurch, daß sie in irgendeine besondere Sünde fallen, die das Gewissen verwundet und den Geist betrübt, dadurch, daß sie plötzlich oder heftig versucht werden, und dadurch, daß Gott das Licht seines Angesichts verbirgt und zuläßt, daß sogar die, die ihn fürchten, in Finsternis wandeln und kein Licht habenp. Sie verlieren jedoch niemals ganz den Samen Gottes, das Leben des Glaubens, die Liebe zu Christus und den Geschwistern, die Aufrichtigkeit des Herzens und das Bewußtsein der Pflicht. Durch alle diese Dinge kann die Gewißheit des Heils durch die Wirksamkeit des Geistes zur rechten Zeit wieder neu belebt werdenq, und durch sie werden die Betreffenden zwischenzeitlich vor der völligen Verzweiflung bewahrtr.



pHld 5,2+3+6: "(2) Ich schlief, aber mein Herz war wach. Da ist die Stimme meines Freundes, der anklopft: 'Tu mir auf, liebe Freundin, meine Schwester, meine Taube, meine Reine! Denn mein Haupt ist voll Tau und meine Locken voll Nachttropfen.' (3) 'Ich habe mein Kleid ausgezogen, - wie soll ich es wieder anziehen? Ich habe meine Füße gewaschen, - wie soll ich sie wieder schmutzig machen?' (6) Aber als ich meinem Freund aufgetan hatte, war er weg und fortgegangen. Meine Seele war außer sich, daß er sich abgewandt hatte. Ich suchte ihn, aber ich fand ihn nicht; ich rief, aber er antwortete mir nicht."

Ps 51,10+14+16: "(10) Laß mich Fröhlichkeit und Freude hören. Dann werden die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast. (14) Laß mir wiederkehren die Freude deines Heils, und stütze mich mit einem willigen Geist! (16) Errette mich von Blutschuld, Gott, der du mein Gott und mein Retter bist, damit meine Zunge deine Gerechtigkeit rühmt."

Eph 4,30-31: "(30) Und betrübt den Heiligen Geist Gottes nicht, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung. (31) Alle Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei und Lästerung soll von euch weggetan sein, zusammen mit aller Bosheit."

Ps 77,1-10 [bitte nachlesen]

Mt 26,69-72: "(69) Petrus aber saß draußen im Hof. Und es trat eine Magd zu ihm herzu und sagte: Du warst doch auch mit Jesus, dem Galiläer. (70) Er leugnete jedoch vor allen und sagte: Ich weiß nicht, wovon du redest. (71) Als er aber in das Torgebäude hinausgetreten war, sah ihn eine andere [Magd]. Und sie sagt zu denen, die dort waren: Der war auch mit Jesus, dem Nazarener. (72) Und erneut leugnete er unter Eid: Ich kenne den Menschen überhaupt nicht!"

Ps 31,23: "Ich zwar dachte in meiner Bestürzung: Ich bin deinen Augen weggenommen worden. Doch du hast die Stimme meines Flehens erhört, als ich zu dir geschrien habe."

Ps 88 [bitte nachlesen]

Jes 50,10: "Wer ist unter euch, der den Herrn fürchtet, der auf die Stimme seines Knechtes hört? Wer in Finsternis lebt und wer kein Licht hat, vertraue auf den Namen des Herrn und stütze sich auf seinen Gott!"

q1Joh 3,9: "Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm. Er kann auch nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist."

Lk 22,32: [Jesus betet für Petrus:] "Ich habe aber für dich gebetet, damit dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dann zurückgekehrt bist, stärke deine Geschwister."

Hiob 13,15: "Siehe, er wird mich töten, ich will auf ihn warten, nur will ich meine Wege ihm ins Angesicht rechtfertigen."

Ps 73,15: "Wenn ich gesagt hätte: Ich will genauso reden, siehe, so hätte ich treulos an dem Geschlecht deiner Söhne gehandelt."

Ps 51,10+14: "(10) Laß mich Fröhlichkeit und Freude hören, so werden die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast. (14) Laß mir wiederkehren die Freude deines Heils, und stütze mich mit einem willigen Geist!" (REÜ)

Jes 50,10: "Wer ist unter euch, der den Herrn fürchtet, der auf die Stimme seines Knechtes hört? Wer in Finsternis lebt und wer kein Licht hat, vertraue auf den Namen des Herrn und stütze sich auf seinen Gott!"

rMi 7,7-9: "(7) Ich aber will auf den Herrn schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören. (8) Freue dich nicht über mich, meine Feindin! Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen; und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der Herr mein Licht. (9) Ich will des Herrn Zorn tragen - denn ich habe wider ihn gesündigt -, bis er meine Sache führe und mir Recht schaffe. Er wird mich ans Licht bringen, daß ich seine Gnade schaue." (Luther)

Jer 32,40: "Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen schließen und nicht mehr aufhören, ihnen Gutes zu tun. Und ich werde ihnen die Furcht vor mir in ihr Herz legen, damit sie sich nicht von mir abwenden."

Jes 54,7-10: "(7) Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit großem Erbarmen werde ich dich sammeln. (8) Im aufwallenden Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen, spricht der Herr, dein Erlöser. (9) Wie die Tage Noahs [gilt] mir dies, als ich schwor, daß die Wasser Noahs die Erde nicht mehr überfluten sollten, so habe ich geschworen, daß ich dir nicht mehr zürnen noch dich bedrohen werde. (10) Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer." (REÜ)

Ps 22,2: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist fern."

Ps 88 [bitte nachlesen]